AUSFLÜGE

Javorový vrch (968 m n.m.) wird für den ersten Ausflug herzlich empfohlen, man kann zu Fuss gehen oder Seilbahn ausnutzen. Sie werden mit wunderschöner Aussicht in breite Umgebung belohnt. Bei schönem Wetter werden Sie polnische Seite von Beskiden, oder sogar Tatra oder Gesenke beobachten können. Die Besucher können hier auch Paragliding proben.

Velká Čantoryje (995 m n.m.) ist der höchste Gipfel von Schlesischen Beskiden. Der komplette Bergkamm dieses monumentalen Massivs bildet die Staatsgrenze zwischen Tschechien und Polen. Es gibt hier ein 29 Meter hoher Aussichtsturm, von welchem bei guter Sichtbarkeit Mährisch-Schlesische und Schlesische Beskiden, Kleine Fatra und Tatra zu beobachten sind.

Radhošť (1129 m n.m.) bietet wunderschöne Aussichten auf die ganzen Beskiden, Walachei, Gesenke und Grosse und Kleine Fatra an. Der Berg Radhošť wird traditionell  mit Anbetung des Radegasts -  Heidengottes von Abendhimmel, Feuer und Sternlichter - verbunden. Laut Legende liessen die slawischen Missionäre von Thessaloniki Konstantin und Metoděj, die kurz nach Ihrer Ankunft nach Mähren in sechziger Jahre des 9. Jahrhunderts Radhošť angeblich angekommen sind, seine Statue  auf dem Berggipfel niederreissen. Auf dem Berggipfel befindet sich z. B. Kapelle und Skulptur dieser Missionäre, Touristenhütte und Fernsehsender.

Lysá hora (1323 m n.m.) ist der höchste Gipfel von Mährisch-Schlesischen Beskiden. Dank der Lage ist Lysá hora ein der kältesten, regnerischsten und windigsten Orte der Tschechischen Republik. Man muss sich also zur Ersteigung dieses Königs von Beskiden gut vorbereiten und warm anziehen.